{"id":155,"date":"2018-08-21T23:45:50","date_gmt":"2018-08-21T23:45:50","guid":{"rendered":"http:\/\/maxweiler.at\/index.php\/anfange-und-neuanfange-1927-50\/"},"modified":"2019-03-17T08:28:21","modified_gmt":"2019-03-17T08:28:21","slug":"anfange-und-neuanfange-1927-50","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/maxweiler.at\/index.php\/anfange-und-neuanfange-1927-50\/","title":{"rendered":"Anf\u00e4nge und Neuanf\u00e4nge, 1927-50"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Weiler vor Weiler<\/strong><br><br>K\u00fcnstler sind \u00e4lter als ihre Werke. Schon in ihr erstes Bild flie\u00dfen Entwicklungen und Entscheidungen ein, die weit zur\u00fcckreichen. Es lohnt, sie kennenzulernen.<br>Wer also war dieser Weiler vor Weiler? Jener junge Mensch, der sich allm\u00e4hlich zum K\u00fcnstler bestimmte? Welche Lebensumst\u00e4nde, welche geistigen Regungen, welche historischen Rahmenbedingungen haben ihn gepr\u00e4gt?<br>Ein Blick ins Familienalbum zeigt ihn im Kontext eines katholischen B\u00fcrgertums, das sich in den historischen Umst\u00fcrzen nach 1918 zu behaupten trachtete. Die Orte der Kindheit: der Geburtsort Absam in der N\u00e4he von Hall in Tirol, dann vor allem Innsbruck zeigen eine provinzielle Solidit\u00e4t.<br>Max Weiler, 1910 als Sohn eines Richters geboren, hat zu dieser Herkunft lebenslang eine ambivalente Haltung eingenommen. Sie beherbergte das Paradies seiner Kindheit, dessen Bildwelten ihn tief ber\u00fchrten und seine Einbildungskraft bev\u00f6lkerten. Die lebendige Erinnerung daran war eine dauernde Triebfeder seiner k\u00fcnstlerischen Arbeit. Zugleich war diese Herkunft aber auch negativ besetzt: der Quell seines Leidens und eines Gef\u00fchls der Erniedrigung.<br>Schon der Knabe begann damit, sich ein Gegenreich aufzubauen. In dessen Zentrum stand jene Geborgenheit, die er der Betrachtung der Natur abgewann. Die heimische Bergwelt in ihrer Elementarit\u00e4t wurde ihm zum seelischen Anker. &#8220;Ich geh\u00f6re &#8230; zu Land, zu Berg, zu Wasser, zu Wolke, zu Wind, zu Stein.&#8221; Und das hei\u00dft zugleich: &#8220;nicht zu Mensch, zu Gliedern &#8230; zu K\u00f6rperbewegungen &#8230; nicht zu Tier, nicht zu Haus, Stadt, Schlo\u00df, Br\u00fccke &#8230;&#8221; (10. April 1975) Zur Natur spricht er, wie sie zu ihm: &#8220;Sei ruhig sagt sie. Du bist allein, weil einfach keiner da ist. Ich bin da und f\u00fcr mich bist du allein da. Freue dich!&#8221; (23. Dezember 1973)<br>Ohne diesen prim\u00e4ren Naturbezug w\u00e4re die Entfaltung der Weilerschen Malerei, durch sieben Jahrzehnte hindurch, nicht vorstellbar. Weiler hatte dies alles in Tirol erlebt, ein Tiroler Maler ist er deswegen aber nicht geworden. Stets f\u00fchlte er sich als ein Europ\u00e4er und Weltb\u00fcrger, den Chinesen der Sung-Dynastie des zehnten bis dreizehnten Jahrhunderts so nahe wie Caspar David Friedrich, wie Gr\u00fcnewald oder C\u00e9zanne. An der Natur schulte er seine Wahrnehmungskraft, deren subtile Sichten, Ahnungen und Witterungen dem Betrachter ein \u00e4hnlich feines Register abverlangen.<br>W\u00e4hrend der Pubert\u00e4t \u2013 im Jahre 1925 \u2013 wurde er in den &#8220;Bund Neuland&#8221; eingef\u00fchrt, eines Ablegers jener gro\u00dfen europ\u00e4ischen Jugendbewegung, die seit der Jahrhundertwende so viele K\u00f6pfe und Gem\u00fcter verwandelt hat. In diesem Fall war die Naturbegeisterung von einer franziskanischen Fr\u00f6mmigkeit begleitet. Sie war durchaus kirchenkritisch gesonnen und anti-b\u00fcrgerlich. Es ging darum, in Jugendb\u00fcnden ein neues einfaches und volksnahes Leben zu erproben, die Gesellschaft in diesem Sinne zu verwandeln.<br>Bevorzugter Ort des Bundes Neuland war die Tiroler Burg Petersberg. Dort wurde das Ideal eines einfachen Gemeinschaftslebens gepflegt und gestaltet. Es haben sich Fotos erhalten, welche die m\u00f6nchisch-asketische Einrichtung zeigen, die man sich schuf. An den W\u00e4nden eine Trouvaille: das sicherlich \u00e4lteste Wandbild Weilers, das mit der Macht\u00fcbernahme der Nazis in \u00d6sterreich ebenso zerst\u00f6rt wurde wie das ganze b\u00fcndische Leben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weiler am Anfang (1927-1945)<\/strong><br><br>Die im Bund Neuland erfahrene und gelebte Verbindung von Naturerfahrung und Spiritualit\u00e4t darf man getrost die Wurzel von Weilers gesamter Kunst nennen. Ihre jugendbewegten Schalen wurden recht bald abgelegt. Mit dem \u00dcbergang von der Schule an die Akademie fand Weiler eine erste k\u00fcnstlerische Sprache. Wir sehen ihn, wie er sich in der Innsbrucker Malschule von Toni Kirchmayr auf die Wiener Akademie vorbereitet, wo er 1930 in der Klasse von Karl Sterrer bald auf Gleichgesinnte, aus dem Bund Neuland, traf, vor allem auf den Grazer Rudolf Szyszkowitz und den Salzburger Karl Weiser, mit dem zusammen er seine erste Akademieausstellung veranstalten sollte (1935). Es entstand eine radikal vereinfachte Figurenmalerei, deren Protagonisten dem Betrachter frontal und hieratisch entgegentreten. Darunter befinden sich ikonographisch k\u00fchne Erndungen Max Weilers. Zum Beispiel der Sch\u00f6pfer, der die Natur wie ein Kind auf dem Scho\u00df h\u00e4lt oder jene Variation des Hohen Liedes Salomonis, in der sich Sch\u00f6pfer und Sch\u00f6pfung wie Br\u00e4utigam und Braut verbinden, der gesichtslose Mann und die ruhig blickende Frau in Eintracht. Es ist solchen Bildern anzusehen, dass ihre Funktion innerhalb der neuen Fr\u00f6mmigkeit bzw. Liturgie gelegen war. Weiler wurde, dar\u00fcber hinaus, zu Dekorationsaufgaben im neuen Kirchenbau herangezogen.<br>Im n\u00e4chsten Schritt verschwinden die religi\u00f6sen Kompositionsideen. Die Darstellungen n\u00e4hern sich einer Landschaftsmalerei an, in der es darum geht, die Natur als eine positive Kraft, als &#8220;verehrungsw\u00fcrdiges Sein&#8221; zu deuten. In die Natur selbst kehrt eine Spiritualit\u00e4t ein, die sie v\u00f6llig erf\u00fcllt. In diesem Kontext ist der Hinweis auf Kandinsky hilfreich, der seinerseits mit dem &#8220;Geistigen in der Kunst&#8221; und dem &#8220;Blauen Reiter&#8221; einen Weg gegangen ist, auf dem die Synthese von Spiritualit\u00e4t und befreiter Naturerfahrung den Durchbruch zur Abstraktion erm\u00f6glichte. Weiler ordnet sich damit einer europ\u00e4ischen Gesamtkonstellation der Moderne zu.<br>Seine k\u00fcnstlerische Entwicklung wurde bald von den Katastrophen der Geschichte \u00fcberlagert. Die Elle von Norm und Entartung, welche die Nazis nach dem &#8220;Anschlu\u00df&#8221; 1938 auch in \u00d6sterreich an die Kunst anlegten, verfrachtete auch den jungen Weiler ins Abseits. Was so emphatisch begonnen hatte, endete schon in den drei\u00dfiger Jahren in einer Flucht zur\u00fcck nach Tirol. Dort fand er eine Stelle als Hilfslehrer f\u00fcr Zeichnen in Telfs und in Zams bei Landeck, auf der er seine k\u00fcnstlerische Arbeit zwar nicht entwickeln konnte, zun\u00e4chst aber auch nicht v\u00f6llig abbrechen musste. Dies geschah erst mit der Einberufung zum Milit\u00e4r. Schon der Bezug von Malmaterialien war in jenen Jahren schwierig geworden. Ganz wenige, meist kleinformatige Bilder sind noch entstanden. Eine Ausnahme: das gro\u00dfformatige Bild &#8220;Die Bauernfamilie&#8221; (1941). Als Weiler im Sommer 1942 als Soldat eingezogen wurde, war an kontinuierliche Arbeit nicht mehr zu denken. Jetzt ging es um die Kunst des \u00dcberlebens. Weiler wurde als Gefreiter in Istrien und Oberitalien eingesetzt. Kurz vor der Kapitulation konnte er sich zu Fu\u00df nach Gerlos im Zillertal durchschlagen, wo er mit seiner Familie wieder zusammentraf. 1941 hatte er seine erste Frau, Gertraud Frenner, geheiratet, die 1985 gestorben ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neuanf\u00e4nge nach 1945<\/strong><br><br>Weiler war es gelungen zu \u00fcberleben, und die ersten Bilder, die er nach dem Ende des Krieges und des Hitlerreiches malte, bezeugen einen Schub an Vitalit\u00e4t und Lebensf\u00fclle. Auch die direkten Bindungen an den k\u00fcnstlerischen Stil des Bundes Neuland und an die Liturgieform waren wirkungslos geworden. Weiler sucht in direkter Auseinandersetzung mit dem, was er sah, einen neuen tragf\u00e4higen Boden. Ohne Angst und Bedrohung konnte er sich nun dem widmen, was ihm die Natur darbot. Er formulierte das Sichtbare in einem expressiven Duktus, der nicht vereinfachen und monumentalisieren will, sondern die Realit\u00e4t in ihrer leuchtenden F\u00fclle ergreifen m\u00f6chte.<br>Dennoch gibt es keinen Zweifel, dass auch diese Naturerfahrung eine zweite Ebene besitzt, von &#8220;unsichtbaren&#8221; Kr\u00e4ften zeugt, von einer Spiritualit\u00e4t, f\u00fcr die er in den folgenden Jahren eine eigene Chiffrensprache entwickeln sollte. Bald begann er mit der Ausmalung der Theresienkirche auf der Innsbrucker Hungerburg und kn\u00fcpfte an die Gattung \u00f6ffentlicher religi\u00f6ser Malerei an, der er in seinen fr\u00fchen Jahren soviel Energie zugef\u00fchrt hatte. Die Darstellungen sind starkfarbig und lebensnah, fern von jener Stilisierung der drei\u00dfiger Jahre. Die Bilder zum Themenkreis des &#8220;Herz Jesu Festes&#8221; bedienen sich direkter Bez\u00fcge auf das Alltagsleben, auf die Tiroler Gebirgslandschaft mit Innsbrucker Reminiszenzen, auf Trachten und Volksn\u00e4he. Weiler dachte daran, einmal mehr, die religi\u00f6sen Inhalte und Erz\u00e4hlungen, u.a. diejenige der Kreuzigung Christi, mit Gegenwart auszustatten, indem er sie unter die Bedingungen der eigenen Zeit versetzte. Der dadurch erregte Skandal z\u00e4hlt zu den h\u00e4rtesten Auseinandersetzungen in Weilers Leben. Alte Frontlinien waren pl\u00f6tzlich wieder lebendig: jene zwischen einem konservativen Katholizismus und einer offenen, kritischen Fr\u00f6mmigkeit, jene zwischen einer r\u00fcckw\u00e4rtsgewandten Enge und einer an der Moderne orientierten Kultur. Der Konflikt f\u00fchrte Weiler sogar vor die Schranken des Gerichtes, angeklagt wegen &#8220;Herabw\u00fcrdigung des Bauernstandes&#8221;, dessen Vertreter sich durch die Darstellung im Kreuzigungsbild missdeutet sahen. Er zwang ihn am Ende, die Fresken zu verh\u00e4ngen, um sie so wenigstens vor dem \u00c4rgsten zu bewahren: der bereits angeordneten Entfernung. Als &#8220;Skandalmaler&#8221; kam Weiler auf die zeitgen\u00f6ssische politische, kulturelle und k\u00fcnstlerische B\u00fchne zur\u00fcck.<br><br><br><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1185\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1122\" srcset=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw7.jpg 1185w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw7-296x300.jpg 296w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw7-768x778.jpg 768w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw7-1011x1024.jpg 1011w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw7-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 99vw, (max-width: 1000px) 99vw, (max-width: 1071px) 99vw\" \/><figcaption><strong>Weihnachtsbild, 1933<br><\/strong>Harz\u00f6l auf Sperrholz gebeizt <br>40,3 x 40,3 cm<br><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"686\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1126\" srcset=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw9.jpg 686w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw9-172x300.jpg 172w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw9-585x1024.jpg 585w\" sizes=\"auto, (max-width: 686px) 100vw, 686px\" \/><figcaption><strong>Weihnachtsbild, 1934<br><\/strong>Harz\u00f6l auf Sperrholz gebeizt<br>350 x 200 cm<br><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1008\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw11.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1128\" 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sizes=\"auto, (max-width: 767px) 99vw, (max-width: 1000px) 99vw, (max-width: 1071px) 99vw\" \/><figcaption><strong>\u00dcber mir ist der Himmel dunkel, 1939<br><\/strong>Bleistift, Mischtechnik auf Papier auf Holz <br>47,5 x 31,2 cm<br><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1284\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sesana.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1134\" srcset=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sesana.jpg 1284w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sesana-300x280.jpg 300w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sesana-768x718.jpg 768w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/sesana-1024x957.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 99vw, (max-width: 1000px) 99vw, (max-width: 1071px) 99vw\" \/><figcaption><strong>Bei Sesana, 1944<br><\/strong>\u00d6l auf Papier auf Leinwand <br>32,7 x 35,2 cm<br><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1164\" height=\"1192\" src=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw77.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1135\" srcset=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw77.jpg 1164w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw77-293x300.jpg 293w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw77-768x786.jpg 768w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw77-1000x1024.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 99vw, (max-width: 1000px) 99vw, (max-width: 1071px) 99vw\" \/><figcaption><strong>Sch\u00f6nbichl, Gerlos, 1945<br><\/strong>\u00d6l auf Leinwand <br>52,5 x 51 cm<br>Vienna Insurance Group Wiener St\u00e4dtische Versicherungs AG<br><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1205\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw97.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1136\" srcset=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw97.jpg 1205w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw97-150x150.jpg 150w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw97-300x300.jpg 300w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw97-768x765.jpg 768w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw97-1024x1020.jpg 1024w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw97-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 99vw, (max-width: 1000px) 99vw, (max-width: 1071px) 99vw\" \/><figcaption><strong>Tr\u00fcbe Wintersonne, 1946<br><\/strong>\u00d6l auf Leinwand auf Holz <br>50 x 50 cm<br><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1021\" src=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw127-1024x1021.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1137\" srcset=\"https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw127-1024x1021.jpg 1024w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw127-150x150.jpg 150w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw127-300x300.jpg 300w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw127-768x766.jpg 768w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw127.jpg 1203w, https:\/\/maxweiler.at\/wp-content\/uploads\/2019\/02\/mw127-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 99vw, (max-width: 1000px) 99vw, (max-width: 1071px) 99vw\" \/><figcaption><strong>Hand mit Schl\u00fcsselblume (Fr\u00fchling), 1948<br><\/strong>\u00d6l auf Leinwand <br>61 x 61 cm<br><br><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter\"><img 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